Schweizer Vorstehhund Club der jagdliche Vollgebrauchshund

Rasse Portraits

Griffon

FCI – Standard Nr. 118/b 12.10.1998 / D

In der grossen Gruppe der Rauhaarigen Vorstehhunde nimmt  der  Griffon, oder präziser „Korthals-Griffon“ nur einen bescheidenen Platz ein. Er wurde im vorletzten Jahrhundert von dem Holländer Edvard Karel Korthals in zwölfjähriger intensiver Zucht aus acht sogenannten „Patriarchen“ durch strenge Selektion herausgezüchtet und wird seit 1888, dem Jahr der Gründung des „Griffon-Clubs“ in Reinzucht weitergezüchtet Das Ziel von Korthals war, während  einer Zeit, in der der Einfluss der englischen Hunde immer grösser wurde, einen ganz und gar kontinentalen Hund zu schaffen, der auf der Jagd in allen Bereichen zu verwenden wäre. Der Griffon ist bekannt als intelligenter, sensibler und leichtführiger  Vorstehhund. Sein kräftiger Kopf, sein Schnurrbart mit den „Hobelspänen“ unterscheidet ihn sofort von den anderen Rassen. Unter dem FCI-Standard No. 107 vom 03.03.2000 wird als Ursprungsland Frankreich angegeben  (Griffon d’arrêt à poil dur Korthals). Diese Definition ist eigentlich falsch, da Korthals seine Zucht in Deutschland begann. Bedingt durch die beiden Weltkriege hat sich die Rasse aber in Frankreich viel stärker ausgebreitet. Prüfungsergebnisse zeigen, dass sich der Griffon mit den anderen Vorstehhundrassen durchaus messen kann. Alles in allem ein treuer und liebenswürdiger Jagdkamerad, der ein grosses Mass an Perönlichkeit ausstrahlt.
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In der grossen Gruppe der Rauhaarigen Vorstehhunde nimmt  der  Griffon, oder präziser „Korthals-Griffon“ nur einen bescheidenen Platz ein. Er wurde im vorletzten Jahrhundert von dem Holländer Edvard Karel Korthals in zwölfjähriger intensiver Zucht aus acht sogenannten „Patriarchen“ durch strenge Selektion herausgezüchtet und wird seit 1888, dem Jahr der Gründung des „Griffon-Clubs“ in Reinzucht weitergezüchtet Das Ziel von Korthals war, während  einer Zeit, in der der Einfluss der englischen Hunde immer grösser wurde, einen ganz und gar kontinentalen Hund zu schaffen, der auf der Jagd in allen Bereichen zu verwenden wäre. Der Griffon ist bekannt als intelligenter, sensibler und leichtführiger  Vorstehhund. Sein kräftiger Kopf, sein Schnurrbart mit den „Hobelspänen“ unterscheidet ihn sofort von den anderen Rassen. Unter dem FCI-Standard No. 107 vom 03.03.2000 wird als Ursprungsland Frankreich angegeben  (Griffon d’arrêt à poil dur Korthals). Diese Definition ist eigentlich falsch, da Korthals seine Zucht in Deutschland begann. Bedingt durch die beiden Weltkriege hat sich die Rasse aber in Frankreich viel stärker ausgebreitet. Prüfungsergebnisse zeigen, dass sich der Griffon mit den anderen Vorstehhundrassen durchaus messen kann. Alles in allem ein treuer und liebenswürdiger Jagdkamerad, der ein grosses Mass an Perönlichkeit ausstrahlt.
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